Schon mal ein Game entwickelt? Basler Studierende haben es gewagt

Projekte neben dem Studium sind so eine Sache für sich. Es braucht Ausdauer, Motivation, Kreativität und ein gutes Zeitmanagement. Luca Rossetto und sein Kollege Sascha Scherrer haben sich als Informatik- Studenten nach einem einwöchigen Hackathon 2012 dazu entschieden, eine Spiel-Engine selbst zu entwickeln, mit welcher sie dann ihr eigenes Spiel basteln. Daraus entstand „A Nifty Game“.  Auch das Team der Mathematikstudentin Eva Schnider, die couch developers, haben bereits zwei Smartphone-Games und ein Spiel für die AirConsole auf den Markt gebracht. Wie die Arbeit der beiden Teams aussieht, erfahrt ihr hier. weiterlesen

FoMO,

FoMO: Weil du gerade nicht am Strand liegst und auch nicht an dieser super Party bist.

Blick aufs Handy. Die anderen Studenten feiern schon ihre überstandenen Prüfungen. Leg es weg, denke ich, doch schon nach kurzer Zeit vibriert es wieder und lässt mich wissen, dass meine Freunde eine super Zeit am Rhein, an einer Party oder sonst irgendwo haben. Vor mir liegt der ausgebreitete Prüfungsstoff, neben mir der Lesestoff für die schriftliche Arbeit. Ich habe das Gefühl, das Leben zu verpassen. Dieses Phänomen nennt man FoMO (Fear of missing out).
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Eine App erobert den Vorlesungssaal

Ich bekam den Tipp von einer Freundin, etwa in meiner dritten Woche an der Uni. Mit einem süffisanten Lächeln erklärte sie mir kurz, worum es ging. Eine App, die sich Jodel nennt, sei unter den Studierenden äusserst beliebt. Mit dem Alpen-Singsang hat sie jedoch nichts zu tun. Was wirklich dahinter steckt, kann mir Alex genau erklären. Er ist der Head of Product bei Jodel und verrät, wieso man Karmapunkte sammeln sollte, was ein Jodelmeister hergeben muss und warum Beleidigungen bei Jodel nicht gehen. weiterlesen

Universität Basel auf: