Zwischen Bällen, Hanteln und Yogamatten – die (fast) unendlichen Möglichkeiten des Unisports

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Die erste Semesterwoche ist fast vorbei, die Einführungsveranstaltungen sind geschafft und der Stundenplan wurde sortiert. Endlich Zeit, um sich der Zeit zwischen und nach den Vorlesungen zu widmen. Eine tolle Möglichkeit, den Kopf von Formeln und Definitionen freizubekommen, bietet der Unisport. Und bei mehr als 100 Angeboten hat man oft die Qual der Wahl. Oder ist es jetzt eh schon zu spät und alle begehrten Plätze sind weg? weiterlesen

Bildvorlage: Tony & Wayne | CC BY-NC 2.0

Vorhang auf für MINT!

Die Eltern verstehen es nicht, die Medien belächeln es, die Wirtschaft fordert es und viele Studenten verteufeln es: MINT klingt nach Minzpastillen, ist aber ein Akronym für „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik“. Was erwartet dich in einem MINT-Studium und wie schwierig sind die Fächer wirklich? weiterlesen

Bild: Kevin Hackert | CC BY-NC 2.0

Liebe Erstsemester, vertraut auf eure Fähigkeit, euch an die Uni anzupassen.

In der Kanti dachtest du dir noch, dass die zwanzig Seiten zu lesen eine Zumutung der Lehrperson waren? Da ging es mir als Schülerin nicht anders. Wie kommt es dann, dass es in der Uni gar nicht mehr so abwegig scheint, einige Wochen für eine Prüfung in der Bibliothek zu verbringen oder ganze Bücher im Wochentakt zu lesen? Und nein, Panik vor dieser Umstellung musst du keine haben. Man gewöhnt sich daran. Irgendwie.

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Stundenplan im Medizinstudium

Belegfrist – ein Wort, das bei vielen Studierenden Stress auslöst. Bis zum 17.10. muss man festlegen, welche Fächer man im Semester belegt. Klingt einfach, ist es aber nicht immer. Es gilt, persönliche Wünsche mit der Anzahl ETCS und den Anforderungen der Fakultät abzugleichen. Für alle, die Medizin studieren möchten, gibt es eine gute Nachricht: An der medizinischen Fakultät ist es nicht ganz so stressig, denn wir Medizinstudierende müssen uns den Stundenplan nicht selbst zusammenstellen.

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Bio-Quinoa aus Bolivien oder regionale Kartoffeln? Das transfakultäre Querschnittsprogramm «Nachhaltige Entwicklung»

Stell dir vor, du gehst einkaufen. Leider hat es nicht mehr sehr viel Auswahl. Es gibt nicht ökologisch angebaute Schweizer Kartoffeln oder Bio-Quinoa aus Bolivien. Was ist eigentlich nachhaltiger? Die Kartoffeln, weil sie keine stundenlange Reise hinter sich haben oder Quinoa, weil auf Pestizide verzichtet wurde? Eine schwierige Frage. Unter anderem damit beschäftigt man sich im transfakultären Querschnittsprogramm «Nachhaltige Entwicklung» (TQNE), an dem Studierende der Uni Basel teilnehmen können. weiterlesen

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