Semesterferien auf dem Bauernhof – Teil 2

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«Life in the mountains is really tough»

Als ich vor drei Wochen den Beitrag über WWOOfing schrieb, hatte ich bereits eine Farm ausgesucht, die ich mit zwei Freunden besuchen würde. Eine Alp auf der italienischen Seite der Alpen mit Kühen und Geissen. «Life in the mountains is really tough» stand im Beschrieb, in dem sich der Hof kurz vorstellte. Wie tough denn genau? weiterlesen

Puzzle im Urwald – Das Engagement des Botanischen Gartens der Universität Basel im Regenwald

Bilder: Botanischer Garten, Universität Basel
Bilder: Botanischer Garten, Universität Basel

Ab nächsten Semester studiert Clara an der Universität Basel Soziologie und Geographie. Wir vom Beast-Blog heissen sie schon jetzt an unserer Uni willkommen und spannen sie gleich ein: In ihrem Gastbeitrag stellt Clara das Naturschutzprojekt «Dracula Forest Reserve» des Botanischen Gartens vor. weiterlesen

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8 Gründe, warum Chicago das bessere New York ist

Chicago war nie eine Stadt, die auf irgendeiner Reiseliste von mir stand. Nach meinem Abitur habe ich dort aber ein Auslandsjahr verbracht. Schnell habe ich mich in die Stadt verliebt und festgestellt, dass der Big Apple niemals schläft, es aber die Windy City ist, von der ich träume. Für New Yorker ist Chicago die ewige Zweite, für mich nicht. Neben den bekannt miserablen New Yorker Autofahrern gibt es viele Gründe, warum Chicago das bessere New York ist. weiterlesen

by civ33  (CC BY-NC-SA 2.0)

Seoul, das Berlin Asiens

Die sommerliche Korea-Trilogie, Teil I

Zwischen Thailand, China und Japan verschwindet das kleine Halbinselparadies Südkorea zumeist auf dem Radar der Schweizer Urlauber. Dabei handelt es sich um einen der kulturell interessantesten Flecken des asiatischen Kontinents. Aus eurozentrischer Sicht könnte man gar versucht sein, die Hauptstadt Seoul als das Berlin Asiens zu bezeichnen. weiterlesen

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Wwoofing: Semsterferien auf dem Bauernhof

Wwoofing kommt von WWOOF und das ist eine Abkürzung und steht für World Wide Opportunities on Organic Farms. Ziel von WWOOF ist es, Bio-Bauernhöfe mit Freiwilligen zu vernetzen. Freiwillig, das heisst: Jemand arbeitet ca. sechs Stunden am Tag und bekommt dafür Essen und einen Schlafplatz. Eine spezielle Ausbildung wird in der Regel nicht verlangt. weiterlesen

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