Josefin Kaufmann

Warum studierst du an der Universität Basel?
Basel löst bei mir von klein auf kindliche Begeisterung aus, da wir früher immer mit der ganzen Familie nach Basel in die ‘grosse’ Stadt gefahren sind, um ins Kino zu gehen. Ich habe das Kino geliebt, weshalb ich wohl darauf konditioniert worden bin, Basel zu mögen. Nachdem ich dann in Aarau meine Kantizeit absolviert habe, sehnte ich mich nach dem Basler Dialekt und dem ruhigen, sympathischen Ambiente. Ausserdem hat mir der Aufbau des Medizinstudiums an der Universität Basel sehr gut gefallen.

Warum hast du dich für Medizin entschieden?
Mich fasziniert der menschliche Körper mit all seinen cleveren Lösungen und auch Fehlern. Hinzu kommt, dass man als praktizierender Arzt viel Kontakt zu Menschen hat und auch die Möglichkeit besitzt ihnen zu helfen. Dafür verschlinge ich gerne das ein oder andere Fachbuch!

Das Studentenleben – vor einem halben Jahrtausend

Heute zählt die Universität Basel rund 13’000 Studierende aus über hundert verschiedenen Nationen und kann aufgrund von guten Forschungsleistungen regelmässig in internationalen Rankings mit den besten hundert Hochschulen der Welt konkurrieren. Doch jeder fängt mal klein an – auch die Universität Basel. Stell dir vor, du wärst vor einem halben Jahrtausend geboren und hättest im Herbst an der neu gegründeten Universität Basel angefangen zu studieren. Wie würde dann dein Leben ausschauen?

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God jul! Wie Schweden Weihnachten feiern

Stell dir vor, du wohnst in Schweden, es ist Winter, alles ist dunkel und kalt. Morgens um zehn Uhr feiern die Radiomoderatoren den müden Sonnenaufgang mit Gesang und Jauchzern. Diese Freude hält aber nur kurze Zeit an, denn bereits beim Verdauungskaffe nach dem Mittag macht die Sonne wieder Feierabend. Ganz schön öde. Um diese traurige, deprimierende Zeit zu überleben, haben sich die Schweden für Weihnachten so einiges einfallen lassen! Wie in meiner zweiten Heimat Weihnachten gefeiert wird, lest ihr hier: weiterlesen

Be a match, save a life!

Blustammzellenspende – da denken viele an Schmerzen und Gefahr und machen lieber einen grossen Bogen herum. Das studentische Projekt Marrow versucht Menschen, die Angst zu nehmen und über die Blutstammzellenspende aufzuklären. Cédric Stoll, Präsident von Marrow Basel, hat mir erklärt, wie man sich selbst ein Herz fassen und ein Leben retten kann!

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Ohne LaP kein Medizinstudium

Josefin studiert Medizin an der Universität Basel. In ihrem Gastbeitrag stellt sie eine Basler Besonderheit im Medizinstudium vor: das Lernen am Projekt (LaP). Wie LaP genau funktioniert, was man dabei alles lernt und wie es sich anfühlt, zum ersten Mal ein menschliches Herz in den Händen zu halten, lest ihr hier: weiterlesen

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