Unsere Top-Apps

Ein Leben ohne Smartphone ist für die meisten von uns undenkbar geworden. In der Cafeteria, im Tram, auf der Strasse: Das Mobiltelefon ist überall dabei. Der ursprüngliche Hauptzweck der Handys, das Telefonieren, ist jedoch nur Nebensache. Man checkt seine Mails, geht noch schnell auf Facebook und schaut nach, wann der nächste Zug fährt. Unzählige Apps tummeln sich auf unseren Smartphones. Zugegeben es ist viel Mist darunter, aber einige Apps möchten wir nicht missen. Unsere Redaktionsfavoriten stellen wir hier vor:

Catharina:
Wecker Xtreme: Aufstehen und ich – nicht gerade Synonyme. Doch dank Formeln lösen, Captcha abtippen oder Handy schütteln gelingt auch mir das Erwachen am Morgen – braucht halt einfach seine Zeit.

Amino Acids Memorizer: Mindestens ein Mal pro Semester blüht mir das Aminosäuren-Auswendiglernen – und dank Kurzzeitgedächtnis jedes Mal wieder von neuem. Diese App nimmt mir das Lernen zwar nicht ab, vereinfacht das Prozedere aber wesentlich.

Runtastic: Zwischendurch jogge ich ganz gern. Runtastic zeichnet nicht nur die zurückgelegte Strecke, sondern auch Geschwindigkeit, Höhenmeter und Kalorienverbrauch auf. Anreiz, sich selbst zu übertreffen!

Denkmal.org: Abends in der Stadt unterwegs sein, mit Freunden ausgehen – nur wo läuft was? Die Denkmal.org-App bietet einen idealen Überblick über sämtliche Partys und Veranstaltungen in Basel – egal an welchem Wochentag!

Rägnets?: Bereit für den Ausgang, nur … Schirm ja oder nein? Jetzt trotz Regen aus dem Haus gehen oder noch etwas warten? Auf die Frage „Rägnets?“ immer die passende Antwort – dank dieser App.

 

Corinne:
Whatsapp
: Es ist billig und fast alle benutzen und man kann sehr einfach Bilder damit versenden.

Track8: Damit kann man zusammengestellte Musik ganz einfach und unkompliziert im Album hören.

Aktionis: Für alle Angebote, die gerade bei Migros und Coop aktuell sind. Fürs kleine Budget also perfekt.

SBB: Ich bin viel mit dem Zug und Bus unterwegs. Da ist diese App sehr nützlich.

Tumblr: Brauche ich für meinen Blog. Und Bilder anschauen macht so viel Spass.

 

Luzia:
SBB: Ein Muss für mich als Vielfahrerin

Clear: Damit ich meine To Do’s stehts im Griff hab.

 KTdict C-E: Chinesischwörterbuch, funktioniert auch offline und kennt zudem kompliziertere Wörter und zum Teil sogar Fachbegriffe.

 Search.ch: Ein Telefonbuch, das auch funktioniert, wenn man nur die Nummer kennt.

 WeChat: In China gebräuchliche WhatsApp-Variante, mit einigen Zusatzspielereien.

 

Mirco:
Citymaps2go: Im Hotel mit WiFi in jeder Grossstadt dieser Welt die Karte downloaden und dann offline während dem Städtebummel verwenden. Kann Gold wert sein.

ZDF: Unglaublich facettenreiches Angebot an Podcasts und Sendungen sowohl zum informativen Zweck als auch zum Herunterfahren vor dem Einschlafen.

TuneIn Radio: Tausende von Radiostationen aus aller Welt auf einen Bilick. Perfekt, um neue Musik und Sprachen kennenzulernen.

Dropbox: Optimal, um den schnellen Austausch von Dateien mit Mitstudenten zu gewähren und stets den Überblick zu haben.

WhatsApp: Zählt ja eigentlich schon mehr zur Grundausstattung als zu den Apps. Hervorragend, um langweilige Vorlesungen zu überbrücken.

 

Philip:

Orbit – Der Smartphone-Browser des Tor-Netzwerks. Das Tor-Netzwerk erlaubt anonyme, kryptisierte Internetbenutzung. Es schützt weltweit (auch in Krisengebieten und Diktaturen) vor Überwachung, Zensur und sonstigen Persönlichkeitsrechtsverletzungen. Holt euch das Tor-Netzwerk, während es noch legal ist!

Mixcloud – Ob ein Charlie Parker Drum ‘n’ Bass Mash-Up, futuristische Soulmusik oder Rammstein Hardstyle Remixe, hier findet jeder DJ-Playlisten, die seinen Geschmack treffen.

Al Bernameg – Die App zur Sendung des ägyptischen Satiriker-Genies Bassem Youssef. Zwar ist seine Sendung seit zwei Wochen wegen dem Militär vorläufig abgesetzt, doch gibt es ein reiches Fundus an älteren Sendungen. Die unterhaltsamste Art, sein Gehör für Ägyptisch-Arabisch zu trainieren. Ansonsten sei “The Daily Show” – die amerikanische Version von Jon Stuart – empfohlen.

Tetris – Für Toilettenbesuche

Autocad 360 – 3D-Design immer und überall. Wer sich dazu noch einen 3D-Drucker kauft, kann seine kreativen Ideen schnell zur Wirklichkeit machen.

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Universität Basel auf: