Andjelka Antonijevic

Warum studierst du an der Universität Basel?
Die Uni Basel hat mit ihrer Struktur und der Möglichkeit, zwei grundlegend verschiedene Fachrichtungen gleichwertig (mit jeweils 75 Kreditpunkten) zu studieren, auf mich Eindruck gemacht. Ausserdem gefällt es mir sehr, dass der komplementäre Bereich vergleichsweise gross ist. Dadurch ist es mir möglich, mein Interesse an anderen Kulturwissenschaften auch noch ein wenig einzubringen. Basel ist nicht zuletzt auch eine sympathische und mir noch etwas fremde Stadt – was mich sehr gereizt hat.

Wieso hast du dich für Deutsch und Mathematik entschieden?
Deutsch war für mich schon immer ein Thema gewesen, da mich an der Kantonsschule der Unterricht rund um die Literaturgeschichte ansprach und ich nach Buchdiskussionen meistens nachdenklich das Klassenzimmer verliess. Allerdings war mir von Anfang an klar, dass ich einen naturwissenschaftlichen Gegenpol brauche. Mathe machte mir Spass und forderte mich gleichzeitig sehr. Schlussendlich war es ein wenig Zufall: An einem der Studientage an der Uni Basel habe ich am Infostand der Deutschen Philologie eine Studentin mit eben dieser Kombination getroffen. Danach fand ich es gar nicht mehr so abwegig, diesen Mix zu wagen.