Sommer, Sonne, GLACÉ!

Endlich ist er da. Langersehnt – der Sommer. Leider hat für die meisten Studis die Prüfungszeit und damit das Einschliessen ins stille Kämmerlein oder die Bibliothek wieder begonnen. Warum aber soll man sich das Lernen nicht mit einer Pause an der Sonne und einem feinen Glacé versüssen? Hier ein paar meiner Lieblingstipps. Wo in Basel schmeckt euch das Glacé am besten?

Acero. Rheingasse im Kleinbasel. Die hausgemachte Glacé schmeckt hier wirklich unglaublich gut! Es gibt viele Sorten (darunter auch vegane), das Angebot wechselt häufig. Toll, dass die Glacé hier nicht kugelweise verkauft wird: Man kann eine Becher- oder Waffelgrösse wählen und dann nahezu unbegrenzt viele Sorten wünschen. Perfekt für alle wie mich, die sich einfach nicht entscheiden können. Wenns Platz hat, kann man es sich im herzigen Innenhöfli gemütlich machen,  oder – noch besser – am nahegelegenen Rhein die Sonne geniessen!

www.eiscafe-acero.ch

Gasparini. Die schweizweit bekannte Glacé aus Münchenstein, schmeckt besser als viele andere «Päckliglacés». Die typisch viereckigen Glacés gibts in Basel an ganz verschiedenen Orten, so zum Beispiel auch in der UB. Praktisch für all diejenigen, die ihre Bücher nicht lange allein lassen wollen. Und ganz ehrlich: Die Terrasse der Caféteria mit Weitsicht hat auch ihren Reiz!

Glatscharia. Die meisten Studenten kennen die Eisdiele am Petersgraben gleich gegenüber des Kollegienhauses wohl nicht nur der praktischen Lage wegen. Geboten wird feinste Biomilchglacé aus dem Graubünden in knusprigen Waffeln oder einfach im Becher. Auch hier wechselt das Angebot oft, man hat also immer wieder Gründe, eine Lernpause hierher zu verlegen.

 

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