So gelingt der Unistart

Dos and Don’ts im ersten Semester

Dinge, die man im ersten Semester unbedingt tun soll, und solche, die es lieber zu vermeiden gilt: Im Nachhinein ist man immer schlauer. Ich hab mich mal bei meinen Mitstudenten umgehört: Hier sind unsere acht ultimative Dos and Don’ts fürs erste Semester.

1. Sich informieren und planen

Do: Infoanlässe besuchen! Und sei es nur wegen der Goodies und Apéros (kann idealerweise mit Punkt 4 verbunden werden).
Don‘t: Den Überblick verlieren und Anmeldetermine verpassen…kann teuer kommen und im Worst Case das Studium verlängern.
Tipp: Agenda führen und auch regelmässig einen Blick rein werfen!


2. Vorlesungsfreie Zeit

Do: Unisport, studentische Vereine, Fachgruppen…das Unileben ausserhalb des Hörsaales hat ziemlich viel zu bieten! Neue Leute kennenlernen und sich engagieren, do it!
Don‘t: Keine Zeit für das Unileben ausserhalb der Vorlesung haben. Spontaneität und Flexibilität sind angesagt!
Tipp: Alternativen zur Mensa wie z. B. die Cantina e9 ausprobieren. Denn: Probieren geht über Studieren!


3. Kontakte knüpfen

Do: Offen sein, auf Leute zugehen und sich auch mit Studis aus höheren Semestern anfreunden! Spätestens bei Punkt 5 wird ein reges Kontakteknüpfen definitiv von Vorteil sein.
Don‘t: Der Unibeginn ist ein idealer Zeitpunkt, um Vorsätze umzusetzen. Aber verstell dich nicht! Sich neu erfinden kann ja mal gut sein, wird aber auf die Dauer nur anstrengend.
Tipp: Kontakte sammeln! Im ersten Semester darf man jeden nach Handynummer und Facebookfreundschaft fragen.


4. Donnerstagabend

Do: Der Donnerstagabend gehört den Studenten, denn da wird gefeiert! In der Skubar starten und anschliessend an einer der vielen Partys in der Stadt weiterfeiern. So knüpft man nicht nur neue Kontakte, gemeinsame Erlebnisse schweissen zusammen!
Don‘t: Jede Freitagmorgenvorlesung schwänzen…kommt auf die Dauer leider nicht so gut.
Tipp: Wo läuft was in Basel? Denkmal.org App herunterladen und immer auf dem Laufenden sein!


5. Netzwerke bilden

Do: Es sind etliche alte Prüfungen vorhanden, es gilt sie bloss zu finden. Teamwork ist angesagt – und natürlich Sharing!
Don‘t: Alte Prüfungen wie einen Schatz hüten. Mitstudenten sind Kommilitonen, keine Konkurrenten!
Tipp: Dropbox-Ordner, FB-Gruppen und Jahrgangs-CDs erstellen und weitergeben!


6. Skripte und Bücher

Do: An der Uni muss viel gedruckt werden. Deshalb: UniPrint Card kaufen und im Notfall auch mal anderen damit aushelfen.
Don‘t: Alle vorgeschlagenen Bücher kaufen. Oftmals reicht das Skript völlig aus…und das Geld kann gut anderweitig verwenden werden (siehe Punkt 4 und 8).
Tipp: Jeweils zu Beginn des Semesters bietet die UB Führungen an. Einmal teilnehmen und sich das ganze anschauen – die UB kann sehr nützlich sein!


7. Dinx-Shop und Karger Libri

Do: Schon mal im Dinx-Shop oder Karger Libri gewesen? Nein? Dann wird es höchste Zeit! Wissen wo es was zu kaufen gibt, und das in unmittelbarer Nähe, kann klar von Vorteil sein.
Don’t: Mit dem Kauf von wichtigen Lernunterlagen (Bücher, Kärtchen ect.) zu lange warten. Wenn kaufen, dann am besten gleich zu Semesterbeginn!
Tipp: Mit den sogenannte KKarten (im Karger Libri erhältlich) lernen! Wenn möglich bereits unter dem Semester die Kärtchen durchschauen, so weiss man, was einem in der Prüfungszeit blüht.

8. Feierabendbier-Locations testen

Do: Herausfinden, wo es das beste Feierabendbier gibt! Sehr beliebt ist die Cargo, aber auch Kaffees wie z. B. das Saint Louis Café oder das Café zum roten Engel sind gute Tipps.
Don‘t: Nach der Vorlesung jedes Mal gleich nach Hause rennen (siehe Punkt 2). Das Studentenleben soll man geniessen – da darf auch montags schon ein Bier getrunken werden.
Tipp: Bei gutem Wetter eigene Getränke mitnehmen und in einen der Basler Pärke wie z. B. Kannenfeld, Schützenmatte oder St. Johanns-Park gehen. Es lohnt sich!

 

Ich bin mir sicher, dass diese Liste noch lange nicht vollständig ist. Ich freue mich auf weitere Dos and Don’ts, evt. auch für Studis in höheren Semestern!

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