Rechtliche Probleme? Die Skuba-Rechtsberatung hilft weiter

Mirjam studiert an der Uni im 3. Semester Biologie. Bisher hat sie 2000 Franken pro Monat von ihren Eltern bekommen, um sich eine Wohnung und den sonstigen Lebensunterhalt zu finanzieren. Plötzlich möchten ihre Eltern ihr aber kein Geld mehr geben. Sie könnte ja eine Lehre machen, da würde sie selber Geld verdienen, meinen die beiden. Anna ist sich nicht ganz sicher, ob ihre Eltern ihr ein Studium finanzieren müssen und möchte sich beraten lassen. An wen könnte Sie sich jetzt wenden? Dieser fiktive Fall ist wahrscheinlich gar nicht so selten – darüber mit einer Anwältin oder einem Anwalt zu sprechen, im Normalfall aber sehr teuer.

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„Jeder kann kommen, der sich belastet fühlt, und psychische Beschwerden hat.“

Ein Interview mit Christine Calabrese, Oberärztin an den UPK, über die  psychiatrische Studierendenberatung

Studierende der Universität Basel können bei psychischen Krisen die Krisenintervention der universitären psychiatrischen Kliniken Basels kontaktieren. Die Sprechstunden sind zwar nicht kostenlos und werden über die Krankenkasse abgewickelt, doch bieten sie einen wesentlichen Vorteil gegenüber einer privaten Praxis: elektive Termine. Das bedeutet, dass Studierende in diesen Kliniken viel schneller einen Termin erhalten können als in einer privaten Praxis. Um mehr über das Angebot der Krisenintervention zu erfahren habe ich mich mit der zuständigen Oberärztin Christina Calabrese zum Interview getroffen. weiterlesen

„Es ist befreiend, wenn man offen über persönliche Probleme sprechen kann. Dafür bin ich da.“

Zu Besuch beim Seelsorger

Ist ein Seelsorger ein Psychiater? Ein Psychotherapeut? Pfarrer? Zuhörer? Berater? Oder irgendetwas zwischendrin? Ich bin dieser Frage auf den Grund gegangen und habe mich mit dem Uni-Seelsorger Pfr. Dr. Luzius Müller unterhalten. Seit 2008 ist er Universitätspfarrer im reformierten Unipfarramt. Ausserdem arbeitet er als Seelsorger am Unispital Basel.

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