Valerie Hennes

Warum studierst du an der Universität Basel?
Basel war schon immer eine Stadt, die mir sehr gut gefallen hat. Das war natürlich ein großer Pluspunkt für die Universität Basel. Mein Entschluss in Basel zu studieren hat aber auch damit zu tun, dass mich der Internetauftritt der Uni überzeugt hat. Es war auf meiner Suche nach einem geeigneten Studienplatz das Erste, was ich von der Universität gesehen habe. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, alles ist sehr gut organisiert und strukturiert. Das war mir sehr wichtig.

Warum hast du dich für Wirtschaftswissenschaften entschieden?
Um ehrlich zu sein, gab es viele Alternativen. Schon immer habe ich mich für sehr verschiedene Dinge begeistern können. Schlussendlich musste ich mich dann zwischen Biologie und Wirtschaft entscheiden. Den Entschluss habe ich aus einem Bauchgefühl heraus getroffen. Manchmal trauere ich den Naturwissenschaften hinterher, bin aber trotzdem mit meiner Wahl sehr zufrieden. Wie abwechslungsreich und vielseitig ein Studium der Ökonomie sein kann, begeistert mich immer wieder aufs Neue.

 

Valerie betreibt einen Modeblog unter http://valeriemaries.blogspot.de. Ausserdem findet ihr sie auf Instagram:
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Tipps und Tricks für die Praktikumssuche

Praktika sind für Studierende enorm wichtig, um einen Fuss in die Tür zum Arbeitsleben bekommen. Doch besonders jungen Studierenden fällt es oft schwer, die Anforderungen der Arbeitgeber zu erfüllen. Wie die Suche nach dem perfekten Praktikumsplatz auch schon in frühen Phasen des Studiums von Erfolg gekrönt wird, liest du hier.      weiterlesen

35 Studierende, fünf Universitäten aus drei Ländern: Eine Woche Eucor Summer School

In diesem Jahr findet zum ersten Mal eine Summer School im Rahmen des Eucor-Programmes statt. Sie eröffnet Möglichkeiten, die während des normalen Vorlesungsalltags nicht geboten sind, bietet Raum für Diskussionen und stärkt den trinationalen Verbund der deutschen, französischen und Schweizer Partneruniversitäten am Oberrhein. Diesen August verbringen 35 Studierende eine Woche im Studienhaus Wiesneck bei Freiburg in Deutschland, um sich über Werte, Gesellschaft und zukünftige Entwicklungen auszutauschen.
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Mach bessere Notizen und lerne effizienter mit dem Cornell-System

Selbstoptimierung ist ein Phänomen unserer Zeit. Immer häufiger beschäftigen sich Studierende daher nicht nur mit Lerninhalten selbst, sondern auch mit Methoden, um das Lernen effizienter zu gestalten. Über Bullet Journals haben wir bereits berichtet. Nun folgt ein weiterer Import aus Übersee: Das „Cornell-System“. Wie es funktioniert und warum es euch beim Lernen hilft, lest ihr hier: weiterlesen

Von Lerntypen und Revierkämpfen

Zu welchem Lerntyp gehörst du? Fakt ist: Wer weiss, welche Lernweisen zum eigenen Verhalten passen, lernt langfristig erfolgreicher. Damit ihr zuversichtlich ins neue Semester starten könnt, beleuchten wir – nicht ganz ernst gemeint – vier Lerntypen und welche Lernmethoden ihnen helfen. weiterlesen

Käsebrote und die Kunst des Networkings

Apéros treiben vielen Studierenden Schweissperlen auf die Stirn. Anstatt Gespräche zu beginnen, greift man lieber zu Orangensaft und Käsebrot. Mit vollem Mund spricht man schliesslich nicht und vielleicht hat man Glück und wird nicht angesprochen. Es kann sich jedoch lohnen, das kostenlose Nachtessen abzulehnen und sich stattdessen ein eigenes Netzwerk an Kontakten aufzubauen:

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Hoher Besuch an der Universität Basel: Nobelpreisträger Vernon L. Smith spricht über gesellschaftliche Konventionen und wie Studierende sie durchbrechen können.

Prof. Dr. Vernon L. Smith gewann 2002 den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften. Im Rahmen der sechsten Bernoulli Lecture kam er am Montag an die Universität Basel und hielt einen Vortrag zum Thema „You Learn the Most When You Find Your Beliefs to be False“. Er zeigte darin drei Beispiele aus den Wirtschaftswissenschaften, wo sich bis dahin von Wissenschaftlern akzeptiertes Wissen als falsch erwies. Wie lassen sich Vernon Smiths Erkenntnisse auf das Leben Studierender übertragen? Wir haben bei ihm nachgefragt. weiterlesen

Leben wie Gott in Frankreich?

In Basel zu wohnen kann ein grosses Loch ins Studi-Budget reissen. Wer aufs Geld schauen muss und dennoch dem heimischen Nest entfliehen möchte, sollte mal den Blick über die Grenze nach Frankreich schweifen lassen. Welche Vor- und Nachteile das Elsass als Wohnort mit sich bringt, haben mir zwei Freunde verraten:

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Wie leben Basler Studierende?

Wie zufrieden sind Basler Studierende mit ihrer Lebenssituation? Diese Frage haben sich Dr. Cédric Duchêne-Lacroix und M.A. Reto Bürgin vom Departement Gesellschaftswissenschaften gestellt und dazu eine Onlinebefragung durchgeführt. Um Einblicke in den Studienalltag zu erlangen, wurden die Ergebnisse von 1500 Studierenden ausgewertet. Was dabei herauskam, überrascht – zumindest in Teilen. weiterlesen

Von amerikanischen Elite-Professoren lernen? Geht auch in Basel!

Seit 16 Jahren findet am WWZ der Universität Basel im Rahmen des Zaeslin+Maag Programm for Law and Economics eine Summer School statt. Im „Zwischensemester“ lernen Studierende interdisziplinäre Zusammenhänge kennen und haben die seltene Möglichkeit, sich mit amerikanischen Professoren auszutauschen. Wie auch ihr nächstes Jahr dabei sein könnt und welche Erfahrungen ich diesen Sommer gemacht habe, lest ihr hier:

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Lehrbücher einfach verkaufen – Swapooks

Das Semester ist vorbei und manch ein Student hat endlich wieder Zeit, die eigenen vier Wände auf Vordermann zu bringen. Nicht zu selten tauchen dabei Bücher auf, deren Existenz man schon lange vergessen hatte. Zwei Basler Studierende sorgen nun mit ihrer neuen Website dafür, dass ihr eure alten Unibücher einfach verkaufen könnt.

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Wenn Studierende Theater machen

Die Gay Beggars sind ein Theaterensemble am Englischen Seminar mit einer langen Tradition. Viele Mitglieder studieren an der Uni Basel, andere stehen bereits im Berufsleben. Eins verbindet sie aber alle: Ihr grosses Interesse an der englischen Sprache! Ab heute Abend führen sie ihr neues Stück „Lords and Ladies“ von Terry Pratchett während zwei Wochen neun Mal auf. Wie Studierende Theaterproduktion und Unialltag unter einen Hut bekommen und warum ihr das Stück unbedingt anschauen solltet, lest ihr hier:

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Bye, Bye, Bus 30?! Was nun?!

Viele Studierende an der Uni Basel sind Pendler und nutzen die Buslinie 30. Auch ich selbst kenne sie sehr gut. Nutzt man sie, kommt man besonders zu Hauptverkehrszeiten anderen Fahrgästen näher, als einem lieb ist. Unter anderem durch eine neue Tramlinie soll das zunehmende Fahrgastaufkommen in Zukunft bewältigt werden. weiterlesen

Wie viel Mathe braucht man für ein Studium der Psychologie?

Viele Studienanfänger der Psychologie können es gar nicht erwarten, den ersten Patienten vor sich auf einer Couch liegen zu haben. Das es bis dahin ein weiter Weg ist, erfahren sie meist schneller als ihnen lieb ist. Bevor es ins Möbelhaus zum Sofa-Kauf geht, müssen erst mal Grundlagen der empirischen Datenanalyse und Co. erlernt werden. Wie viel Mathe, bzw. Statistik, braucht man aber tatsächlich für das Psychologie-Studium? Rebecca studiert Psychologie im Master an der Universität Basel und klärt uns auf. weiterlesen

Sechs Stunden Vorlesung am Stück? Nein, danke! So stellt ihr euch den idealen Stundenplan zusammen!

Das neue Semester steht vor der Türe und tausende Studierende sind auf der Suche nach dem perfekten Stundenplan. Gibt es so etwas überhaupt? Was für den einen super funktioniert, ist für den anderen vielleicht der Albtraum. Trotzdem gibt es einige Tipps und Tricks, wie ihr das Semester mit einem Stundenplan beginnen könnt, der euch zum Erfolg verhilft! weiterlesen

MOOCs – Klasse trotz Masse

Im Herbstsemester 2015 wurden die ersten beiden MOOCS unserer Uni angeboten. Massive Open Online Courses (kurz MOOCs) sind Lehrveranstaltungen, die in Form von Online-Kursen gehalten werden. Die Teilnehmerzahl ist dabei nicht begrenzt (Massive) und Interessenten verschiedenster Bildungs- und Altersgruppen können daran teilnehmen (Open). In den USA ist diese Form der Wissensvermittlung schon sehr beliebt und auch bei uns gibt es jetzt die Vorlesung für den heimischen PC.

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«Ich habe das Gefühl, die Uni schon wieder etwas zu vermissen, obwohl ich nur einen Tag dort war.»

Ein Gespräch über die ersten Eindrücke von unserer Uni

Der erste Tag an der Uni wirkt auf Studieninteressierte einschüchternd. Vieles ist ungewohnt und neu und überhaupt weiss man eigentlich so gar nicht was auf einen wartet. Lukas* macht nächsten Sommer seine Matura. Er interessiert sich für das Studium der Wirtschaftswissenschaften. Kurzerhand beschloss ich ihn (er ist das Patenkind meines Vaters) für einen Tag mit an die Uni zu nehmen.

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Nicht zu laut, nicht zu steif: Der neue skuba-Lernraum

Vor einem Jahr begann meine Zeit bei Beast mit einem Artikel über den Workshop zur Neugestaltung des skuba-Lernraums. Ein Jahr später ist er fast fertig und ich habe mich erneut mit Sabina Brandt, vom Bereich Bildungstechnologien (BBiT) des Vizerektorates Lehre und Entwicklung, getroffen. Gemeinsam blicken wir zurück und ziehen Bilanz, über ein Projekt, das Vorreiter in Sachen Studierendenpartizipation ist. weiterlesen

Vorlesungen, Selbststudium und die Quadratur des Kreises

Der Semesterbeginn geht, vor allem für Studierende der großen Studiengänge, mit vollen Hörsälen einher. Mit den Wochen lichten sich die Reihen aber zunehmend. Oft gibt es keine Anwesenheitsplichten, und so lernt manch einer lieber zu Hause. In einigen Fällen geht das gut, andere erleben an den Prüfungen aber unschöne Überraschungen. Warum lernen also trotzdem so viele lieber daheim? weiterlesen

Motivationstipps fürs neue Semester

Die Semesterferien waren lang und trotzdem viel zu kurz. Der Sommer ist vorbei und Studierende der Uni Basel müssen sich vorerst von «la Dolce Vita» verabschieden. Heute startet das Herbstsemester und mit diesen Motivationsboostern gelingt der Start ins neue Semester – ganz ohne Sommerblues. weiterlesen

Konfuzius, Tempel und Grossstadttreiben – zwei Wochen in Shanghai

Zwei Wochen Summer School in Shanghai. Voller Vorfreude auf das Unbekannte traf ich mich mit 17 weiteren Basler Studierenden am Frankfurter Flughafen. Schon am Gate merkte ich, dass etwas anders war. Anstatt der üblichen Handgepäckkoffer wurden Schnellkochtöpfe und allerlei anderer Kuriositäten mit an Bord gebracht. Alles schien mir hektischer und lauter als beim üblichen Boardingprozess. Das war es, was China werden würde: laut, hektisch, kurios und unglaublich spannend.

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8 Gründe, warum Chicago das bessere New York ist

Chicago war nie eine Stadt, die auf irgendeiner Reiseliste von mir stand. Nach meinem Abitur habe ich dort aber ein Auslandsjahr verbracht. Schnell habe ich mich in die Stadt verliebt und festgestellt, dass der Big Apple niemals schläft, es aber die Windy City ist, von der ich träume. Für New Yorker ist Chicago die ewige Zweite, für mich nicht. Neben den bekannt miserablen New Yorker Autofahrern gibt es viele Gründe, warum Chicago das bessere New York ist. weiterlesen

Sherpas auf Wolke Sieben

Liebe verändert alles. Auch das Studium. Wenn Kommilitonen Amors Pfeil trifft, hat das oft jedoch nicht nur Auswirkungen auf die Frischverliebten. Denn manchmal scheint Amor den Bogen zu überspannen… Ein humorvoller Kommentar einer Aussenstehenden. weiterlesen

Tennis, Traditionen und Schlange stehen – Queueing für Wimbledon

Wimbledon gilt als ältestes und prestigeträchtigstes Tennisturnier der Welt. Es ist eines der letzten grossen Sportereignisse in Grossbritannien, bei dem man noch am Turniertag legal Tickets erwerben kann. Aber man kann trotzdem nicht einfach an einen Ticketschalter laufen. Das überrascht im traditionsreichen Grossbritannien vermutlich keinen. Dieses Jahr konnte ich mir vom Spektakel rund um den „heiligen Rasen“ des All England Lawn Tennis and Croquet Club ein eigenes Bild machen. weiterlesen

Von Monstern, Mathe und dem Wirtschaftsstudium

Tipps und Tricks für Studieninteressierte und Erstsemester!
Jeder, der mit dem Gedanken spielt, ein Wirtschaftsstudium aufzunehmen bzw. gerade ein Wirtschaftsstudium begonnen hat, wird schnell feststellen: Ganz ohne Mathe geht hier nichts. Ist das Fach Wirtschaft wirklich ein verkapptes „Mathe-Monster“? Und wenn ja, wie kann ich es zähmen? weiterlesen

Spiel, Satz und Sieg fürs Projekt Playtime

Das Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit (kurz DSBG) wächst aus den bestehenden Räumlichkeiten heraus. In der Nähe der St. Jakobshalle soll ein neues Institutsgebäude entstehen. In einem Projektwettbewerb wurde nach dem besten Entwurf gesucht. Das Projekt PLAYTIME überzeugte dabei die Jury am meisten. weiterlesen

„Die Universität ist vergleichbar mit einem Getriebe, das sich vorwärts bewegt.“

Ein Gespräch mit Christoph Tschumi, Verwaltungsdirektor der Universität Basel, über die betriebswirtschaftliche Seite der Universität.

Die Universität Basel zählt im Moment etwa 12.500 Studierende. Das ist rund die Hälfte mehr als noch vor zehn Jahren. Für uns Studierende ist es selbstverständlich, dass die Hörsäle immer geputzt sind, die UB geöffnet hat und die Dozierenden Vorlesungen halten. Für das reibungslose Verlaufen des Tagesgeschäftes der Uni ist ein grosser Verwaltungsaufwand nötig. Wir Studierende bekommen davon aber wenig mit.
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Hilfe, ich bin eine Frau!

Warum Frauen weniger verdienen als Männer und was man dagegen unternehmen kann…

Warum verdiene ich auch im 21. Jahrhundert noch weniger als ein Mann? So oder so ähnlich könnte man die Frage formulieren, die sich viele Frauen selbst stellen. Viele Selbstzweifel lassen sich aber mit einfachen Erklärungen beseitigen. weiterlesen

Zwischen Religion und Studium

Muslime haben, im Gegensatz zu anderen Weltreligionen, vorgegebene Gebetszeiten. Sie beten fünf Mal täglich. Für muslimische Studierende liess sich ihr Glaube bisher nur schwer mit dem Alltag an der Universität verbinden. Durch einen überkonfessionellen Gebetsraum in den Räumlichkeiten der skuba wird die Kombination von Studium und Salāt, dem Ritualgebet in Richtung Mekka, erleichtert. weiterlesen

Père Noël, Nikolaus oder Santiglaus: Wer hat den besten Weihnachtsmarkt vor seiner Haustür?

Wer in Basel studiert, hat die Qual der Wahl. Gleich drei berühmte Weihnachtsmärkte in drei verschiedenen Ländern warten darauf, entdeckt zu werden; und das ganz ohne lange Fernreise. Wenn ihr einen vorweihnachtlichen Stimmungsboost gegen euren Prüfungsphasen-Blues braucht, aber euch nicht entscheiden könnt, wohin: Wir haben die drei bekanntesten Weihnachtsmärkte der Region verglichen: weiterlesen

Schreib’s dir hinter die Ohren!

Jedes Semester stellen wir uns aufs Neue die immer selbe Frage: Wie schreibe ich dieses Semester mit? Das Notieren ins Skript ist sicher der Klassiker. Was aber sind die Vor- und Nachteile der anderen, mediatisierten Varianten?  Fakt ist: eine gute Mitschrift erleichtert die Klausurvorbereitung ungemein. Doch welche Methode ist die Richtige für mich? weiterlesen

Raum zum Lernen

Neues Semester, neues Gesicht! Valerie wird ab heute regelmässig für den Beast-Blog schreiben. Genau wie ihr Vorgänger Mirco studiert sie Wirtschaftswissenschaften. In ihrem ersten Beitrag widmet sich Valerie der Lernraumgestaltung an der Universität Basel. Wie Studierende dabei mitwirken können, lest ihr hier. weiterlesen

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