Luzia Iseli

Warum studierst du an der Universität Basel?
…weil ich als Bernerin Basel noch nicht sehr gut kannte und mal etwas Neues kennenlernen wollte. Die Lage am Dreiländereck, ganz am Rande der Schweiz, machte mich neugierig. Ausserdem entspricht mir der Aufbau des Medizinstudiums in Basel.

Warum hast du dich für Medizin entschieden?
Ich interessiere mich für den Menschen in vielerlei Hinsichten und möchte später unbedingt einen Beruf haben, in dem ich auch praktisch tätig sein kann.

Luzia auf:
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„was-hab-ich.ch“ denn jetzt eigentlich?

Kennt ihr das Gefühl, nach mehreren Jahren Studium immer noch nicht viel klüger zu sein als ganz am Anfang? Zumindest für Medizinstudierende gibt es aber ein einfaches Mittel gegen den Studi-Blues. Alles, was man dazu benötigt: ein Arztbrief. Den kann ich jetzt nach knapp zehn Semestern Medizin fast lesen wie den Krimi zum Einschlafen (keine Angst, nur fast). Und ich weiss auch genau, dass das nicht immer so war – ein richtiges Erfolgserlebnis! Meine Ärztefachchinesisch-Kenntnisse setze ich mittlerweile gewinnbringend ein: auf www.washabich.ch! weiterlesen

«Gute Dozierende können ihre Motivation und Begeisterung für ein Fach an die Studierenden weitergeben.»

Zum zweiten Mal überhaupt an unserer Universität, werden im Mai die Teaching Excellence Awards vergeben, Preise für besonders engagierte und gute Dozierende. Darüber habe ich mit der Skubapräsidentin Daria Liach gesprochen, die letztes Jahr Mitglied der Jury „Starke Fundamente: Beste Grundlagenveranstaltung“ war. Sie studiert Jura im Bachelor.

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Aus dem Sattel an die Uni und wieder zurück

Ich habe mich kurz vor Beginn des Frühjahrssemester mit einer angehenden Studentin getroffen, die ganz besondere Sorgen in Hinblick auf den Semesterbeginn hat. Fiona Meier, 21, hat nämlich eine besonders zeitraubende Passion – sie ist Springreiterin – und zwar eine richtig gute! Letztes Jahr hat sie die Bronzemedaille an der Jugend-EM gewonnen und wurde soeben ins Elitekader der Schweiz aufgenommen.  Für mich Grund genung, mit ihr über den Reitsport und die Uni zu sprechen.

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„Man verpasst nichts in der Schweiz, wenn man ins Ausland geht“

Ein Jahr als Erasmusstudentin in Bordeaux

Nicht an jeder medizinischen Fakultät ist das Angebot für Eramusaufenthalte so ausgebaut wie in Basel. Meine Mitstudentin Simona ist eine von denjenigen, die das vierte Studienjahr im Ausland verbracht haben. Zwei Semester hat sie in der französischen Atlantikstadt Bordeaux Medizin studiert. Ich habe mich mit ihr getroffen und über ihre Erlebnisse und Erfahrungen gesprochen. weiterlesen

Stundenplan im Medizinstudium

Belegfrist – ein Wort, das bei vielen Studierenden Stress auslöst. Bis zum 17.10. muss man festlegen, welche Fächer man im Semester belegt. Klingt einfach, ist es aber nicht immer. Es gilt, persönliche Wünsche mit der Anzahl ETCS und den Anforderungen der Fakultät abzugleichen. Für alle, die Medizin studieren möchten, gibt es eine gute Nachricht: An der medizinischen Fakultät ist es nicht ganz so stressig, denn wir Medizinstudierende müssen uns den Stundenplan nicht selbst zusammenstellen.

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Missing Type – Warum unser Blut so kostbar ist

Es könnte jeden treffen: Ob Unfall, OP mit viel Blutverlust oder Blutbildungsstörung – plötzlich hat man zu wenig Blut. Was nun? Die Antwort scheint sehr trivial – eine Blutkonserve muss her. Doch trotz aller Fortschritte in der Medizin: Bis heute kann Blut nicht einfach im Labor hergestellt werden. Es muss einem Menschen entnommen und dann in mehreren Schritten aufbereitet werden. weiterlesen

OSCE, Medizinstudium, Basel

Prüfungspostenlauf für Medizinstudierende – der OSCE

Jedes Semester wird bei uns Medizinstudierenden mit einer grossen Multiple-Choice-Prüfung (MC) abgeschlossen. Am Ende des Frühjahrssemesters steht neben dem MC zusätzlich auch noch der sogenannte OSCE auf dem Prüfungsprogramm. OSCE steht bei uns nicht für die «Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa», sondern für «Objective structured clinical examination». Nicht besonders selbsterklärend.

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Learning by doing – Das Einzeltutoriat in der Medizin

Neben den altbekannten Vorlesungen sind für uns Medizinstudierende praktische Erfahrungen besonders wichtig. Schliesslich ist unser Studium fast wie eine Berufslehre auf ein festes Tätigkeitsfeld ausgerichtet: Die Gesprächs- und Untersuchungstechniken, die wir im Laufe unserer Studiums lernen, werden wir in Zukunft auch wirklich brauchen. Einen Inhalt in einer Vorlesung gehört und für die Prüfung gelernt zu haben, heisst noch lange nicht, dass man das Gelernte dann auch wirklich in der Praxis einsetzen kann – leider! Da hilft nur stetiges Üben. Umso besser, dass im vierten Jahr  das Hausarztpraktikum auf unserem Stundenplan steht.

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Basler Geschichte am Computer entdecken

Computerspiele, die einem ganz nebenbei etwas beibringen, sind schon seit längerer Zeit ziemlich in. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich als kleines Mädchen total begeistert davon war, wenn wir in der Schule das Globi-Matheprogramm am Computer spielen durften und so fast unbemerkt Kopfrechnen lernten. Die Universität Basel hat sich nun an einem Lernspiel beteiligt, das sich aber nicht nur an Kinder, sondern auch an Erwachsene richtet. weiterlesen

Mit dem iPad durchs Medizinstudium

Das Bild im Hörsaal hat sich in den letzten Studienjahren eindeutig verändert: Wo früher noch die guten alten Papierskripte mit den ausgedruckten Powerpoint-Slides ihren Dienst taten, sieht man heute mehr und mehr Tablets und Laptops im Hörsaal. Ich habe nach einem gescheiterten Digitalisierungsversuch im Jurastudium 2011 den Schritt erneut gewagt und mir zu Beginn dieses Semesters ein iPad zugelegt. Hier meine Bilanz nach einigen Wochen: weiterlesen

Rechtliche Probleme? Die Skuba-Rechtsberatung hilft weiter

Mirjam studiert an der Uni im 3. Semester Biologie. Bisher hat sie 2000 Franken pro Monat von ihren Eltern bekommen, um sich eine Wohnung und den sonstigen Lebensunterhalt zu finanzieren. Plötzlich möchten ihre Eltern ihr aber kein Geld mehr geben. Sie könnte ja eine Lehre machen, da würde sie selber Geld verdienen, meinen die beiden. Anna ist sich nicht ganz sicher, ob ihre Eltern ihr ein Studium finanzieren müssen und möchte sich beraten lassen. An wen könnte Sie sich jetzt wenden? Dieser fiktive Fall ist wahrscheinlich gar nicht so selten – darüber mit einer Anwältin oder einem Anwalt zu sprechen, im Normalfall aber sehr teuer.

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Die Markthalle: Ein Food-Court mitten in Basel

Wer schon einmal in Asien war, der kennt sie bestimmt: Die Food-Courts in grossen Shoppingzentren oder auf der Strasse. Da läuft man zwischen Ständen umher, an denen verschiedenste Menüs direkt zubereitet und verkauft werden und schnappt sich dann das, worauf man gerade Lust hat. Für mich der Inbegriff von Ferien und feinem Essen! Für alle Fans gibt’s gute Neuigkeiten: Ein solches Schlaraffenland findet man auch in Basel. weiterlesen

„Guten Morgen, ich begrüsse Sie im Namen des Gerichts…“

… so wird man an einer Univeranstaltung normalerweise nicht empfangen. Trotzdem war es ein hochoffizielles Uniseminar, das letzten Montag so begann. Eine Studentin, in der Rolle der Gerichtspräsidentin, begrüsst die Anwesenden im Gerichtsaal am Strafgericht Basel-Stadt und beginnt mit der Verhandlung. Es geht um versuchte vorsätzliche Tötung, schwere Körperverletzung, Raub, Freiheitsentzug und Nötigung. Schwere Kost, mit der sich die Jusstudierenden des „Mock trial“-Seminars dieses Semester beschäftigt haben. weiterlesen

Mit Dezo dein Portfolio online präsentieren

«The world no longer cares about what you know, the world cares what you can do with what you know.»

Toni Wagner, Head of innovation Lab in Harvard

Hast du dich bereits mal für einen Job beworben und ihn dann nicht bekommen, weil du zu wenig „Erfahrung“ auf dem Gebiet hattest? Oder hast du dich in einem Bewerbungsgespräch darüber geärgert, dass du deine Fähigkeiten gar nicht richtig unter Beweis stellen konntest? Ali ging es genauso. Doch anstatt zu resignieren, hat er einfach das Bewerbungsverfahren auf den Kopf gestellt. Ich habe mit Ali über seine neue Online-Plattform Dezo gesprochen. weiterlesen

Interdisziplinärer Austausch mit frei denken uni basel

Interdisziplinäres Denken der Schlüssel zur Zukunft? Zweifellos können wir viele Herausforderungen der Zukunft nur lösen, wenn wir sie aus der Perspektive verschiedener Fachrichtungen betrachten. Neben vielen interdisziplinären (Master-)Studiengängen der Universität Basel, hat sich dieses Credo auch eine Hochschulgruppe auf die Fahne geschrieben . «Frei denken uni basel» nennt sich der Kreis interessierter Leute, welcher sich mehrmals pro Semester trifft, um über aktuelle Themen und Probleme zu diskutiert. weiterlesen

Wenig Action, viel Detektivarbeit: Das Fach Pathologie unter der Lupe

Nachdem ich den ganzen Lern- und Prüfungsstress hinter mir gelassen habe, ging es für mich noch einmal eine Woche zurück an die Universität. Im Rahmen eines Schnupperkurses hatte ich Gelegenheit, eine Woche hinter die Kulissen eines besonderen medizinischen Faches zu schauen: der Pathologie. Bei diesem Wort denken die meisten wohl an Rechtsmedizin, CSI und viel Action. Ein kleiner Realitätscheck.

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Dolce vita ticinese

Dolce vita italiana und wilde Parties? Viele Basler Studis kennen den Tessinerverein, STAB, wie er offiziell heisst, nur von den Kostümparties, die traditionell einmal pro Semester in der Balz oder der Kuppel stattfinden. Doch die Studenti Ticinesi a Basilea (darum STAB) haben noch mehr zu bieten. weiterlesen

„Es ist befreiend, wenn man offen über persönliche Probleme sprechen kann. Dafür bin ich da.“

Zu Besuch beim Seelsorger

Ist ein Seelsorger ein Psychiater? Ein Psychotherapeut? Pfarrer? Zuhörer? Berater? Oder irgendetwas zwischendrin? Ich bin dieser Frage auf den Grund gegangen und habe mich mit dem Uni-Seelsorger Pfr. Dr. Luzius Müller unterhalten. Seit 2008 ist er Universitätspfarrer im reformierten Unipfarramt. Ausserdem arbeitet er als Seelsorger am Unispital Basel.

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„Mein Hirn ist einfach ein bisschen anders verkabelt.“

Studieren mit Asperger

Laura* ist vom Asperger-Syndrom betroffen, einer Störung innerhalb des Autismusspektrums. Zurzeit macht sie einen Bachelor an der naturwissenschaftlichen Fakultät und arbeitet daneben 60% im Gastgewerbe. Ich habe mich mit Laura getroffen und mit ihr über die Auswirkungen ihrer Erkrankung auf ihr Studium gesprochen.

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Kreditpunkte sind nicht alles! Warum ich mich ehrenamtlich engagiere…

Mir gefällt mein Medizinstudium sehr. Damit ich aber nicht zur Fachidiotin werde, beschäftige ich mich bewusst auch mit anderen Dingen, denn, wie Manuela mal so schön geschrieben hat: „Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Kreditpunkte.“  Seit einigen Jahren engagiere ich mich neben dem Studium in einer NGO, dem Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ.

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Der Basler Studienführer im Realitätscheck

Was soll ich studieren? Um diese Frage zu beantworten, haben bestimmt einige von euch den Basler Studiengangsführer in die Hand genommen. Eine immerhin 258 Seiten starke Infobroschüre, in welcher alle Studiengänge der Universität Basel aufgelistet und beschrieben sind. Zusammen mit einigen Bekannten aus verschiedenen Fachrichtungen habe ich den Studiengangsführer und seine Versprechungen aus der Perspektive von Studierenden genauer unter die Lupe genommen. weiterlesen

Ziel unbekannt! Was man beim Reisen ohne Plan beachten sollte…

Einen Flug buchen, losfahren und dann einfach mal schauen, wo es einen hinverschlägt? Seit einigen Jahren reise ich meistens so. Diesen Sommer habe ich in Tadschikistan und Kirgistan verbracht und dabei Land und Leute sehr nah erleben dürfen. Bevor es losging,  war das Einzige, was ich wusste, dass wir in Dushanbe beginnen werden und meine Reisekollegin von Bishkek wieder zurückfliegt – dazwischen lagen einige Wochen Zeit und mehrere hunderte Kilometer schlechte Strassen. weiterlesen

Joghurt im Küchenschrank

Episoden aus einer Multikulti-WG

Ich staunte nicht schlecht, als mich eines morgens aus dem Küchenschrank mehrere Becher Fruchtjoghurt anlachten. Gleichzeitig war im Kühlschrank kein Platz für eine Flasche Milch zu finden, weil es sich dort bereits eine Familienpackung Toastbrot gemütlich gemacht hatte. weiterlesen

Die Unikinderkrippe

Studieren mit Kind? Klar, warum nicht, aber wo verbringen die Uni-Kinder ihre Zeit, während Papi in der Vorlesung sitzt oder Mami im Labor an ihrer Doktorarbeit forscht? Eine Möglichkeit, die Betreuung des Nachwuchses zu organisieren, bietet die Kinderkrippe der Universität. Ich habe die Krippe an der Herbergsgasse besucht und dort mit deren Leiterin, Katrin Yüksel, gesprochen.

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„Mehr Zeit fürs Hobby“

Wie ist es eigentlich, wenn man sein Hobby zum Beruf macht? Darüber und über die Besonderheiten des Musikstudiums habe ich mit Raphael Ilg, 22, gesprochen. Er studiert an der Musik-Akademie in Basel im 6. Semester Oboe im Hauptfach und Dirigieren im Nebenfach. weiterlesen

Konfuzius in Basel

Im September 2013 wurde an der Universität Basel das zweite Konfuzius-Institut der Schweiz eröffnet. Ich selber, sehr chinaaffin, konnte mir darunter nichts Genaues vorstellen und habe deshalb dem Institut einen kleinen Besuch abgestattet. Ich habe mich dort mit der Direktorin Frau Ammann und der chinesischen Co-Direktorin Frau Zhou unterhalten und bei der Gelegenheit mein Chinesisch wieder aus der Schublade geholt ;)

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Einen Tag als Häfelipraktikantin

Alle Medizinstudierenden müssen irgendwann mal ein Pflegepraktikum, das sogenannte „Häfelipraktikum“, absolvieren. Viele tun es schon vor Studienbeginn. Ich arbeite jetzt  zwischen dem dritten und vierten Semester in einem kleineren Spital in Basel. Wie meine Tage dort so aussehen und was genau meine Aufgaben sind, lest ihr hier. weiterlesen

Die Socializing-Kür

oder „WG-Zimmersuche für Fortgeschrittene“

Obwohl es auf einschlägigen Websites (wgzimmer.ch; markt.unibas.ch) viele WG-Zimmer-Angebote gibt, ist man als BewerberIn für ein Zimmer oft nicht allein. Ob du dann das Zimmer deiner Träume bekommst oder nicht, hängt meistens davon ab, wie du dich beim ersten Kennenlernen und der Zimmerbesichtigung so gibst. Nachdem ich gerade selber in der Rolle der „Zimmervergeberin“ war, hier einige Tipps, wie du diese „Socializing-Kür“ am besten hinter dich bringst: weiterlesen

Starting Days

Belegen? Kollegienhaus? Skuba? Für alte Studihasen natürlich alles keine Fremdwörter. Ganz anders jedoch für die rund 1450 Maturandinnen und Maturanden, die ab nächstem Montag unsere Universität bevölkern werden.

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Prüfungen fertig – los!

Eine Woche mit Zelt, Auto und wiedergewonnener Freiheit

Nachdem ich meine einigermassen stressige Lernphase hinter mich gebracht  habe (ja, natürlich, nächstes Semester lerne ich schon von Anfang an), gönnte ich mir gemeinsam mit einer Studienkollegin erst einmal eine Woche Ferien. „Einfach weg an die Sonne“ war die Devise – und was kam dabei raus? weiterlesen

Sommer, Sonne, GLACÉ!

Endlich ist er da. Langersehnt – der Sommer. Leider hat für die meisten Studis die Prüfungszeit und damit das Einschliessen ins stille Kämmerlein oder die Bibliothek wieder begonnen. Warum aber soll man sich das Lernen nicht mit einer Pause an der Sonne und einem feinen Glacé versüssen? Hier ein paar meiner Lieblingstipps. Wo in Basel schmeckt euch das Glacé am besten?

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Sprachen zum Zmittag

Das Sprachenzentrum wird dieses Jahr zehn Jahre alt und hat sich zu seinem Geburtstag etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Letzte Woche hatten auch vielbeschäftigte Studenten über Mittag Zeit, sich in der Mensa über das Sprachenangebot an unserer Uni zu informieren. Was ich dort erfuhr, lest ihr in folgendem Beitrag.

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Die Qual der Wahl

Nächste Woche enden an den meisten Universitäten der Schweiz die Anmeldefristen fürs Herbstsemester 2013 und sicher befinden sich noch einige von euch mitten im Entscheidungsprozess. Welches Fach soll ich studieren? Welche Uni passt zu mir? Gerne erzähle ich euch, wie ich zu meiner Entscheidung gekommen bin. weiterlesen

Klassik in der Kuppel?!?

Den allermeisten Basler Studentinnen und Studenten ist die Kuppel bekannt. Im Club mit der markanten Bauweise wird vieles geboten, was das Studentenherz höher schlagen lässt. Lunik, stiller Haas, Züri West und verschiedenste DJ’s haben sich in der Kuppel bereits die Ehre gegeben. Im Moment  findet dort jedoch ein Event statt, das so gar nicht an durchtanzte Partynächte erinnert…

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Fleisch oder Vegi?

Zugegeben, seit ich in Basel wohne, besuche ich die Mensa dank grosszügiger Mittagspause nur noch selten. Trotzdem war sie im letzten Semester ein allgegenwärtiges Thema an der Uni und in den Medien. Schweizweit machten Mitglieder des Studierendenrates Schlagzeilen, weil sie eine fleischfreie und somit nachhaltigere Mensa forderten und die Studierenden zu bewussten Vegetariern – oder noch lieber Veganern – umerziehen wollten.

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Tipps für den Eignungstest für das Medizinstudium

Alle, die sich entschlossen haben, in der Schweiz Medizin (Human-, Zahn- & Veterinärmedizin oder Chiropraktik) zu studieren, müssen vor Beginn des Studiums eine nicht zu unterschätzende Hürde überwinden. Der „Eignungstest für das Medizinstudium“, kurz EMS, lässt den Traum vom Medizinstudium im Fall der Humanmedizin für ca. 2/3 der Bewerberinnen und Bewerber erstmal platzen…

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Kurzferien

Am Bahnhof in Basel gilt mein Blick immer sehnsüchtig der grossen, blauen Abfahrtstafel in der Bahnhofshalle. Hamburg, Paris, Berlin, Kopenhagen, ja sogar bis nach Moskau kann man aus unserer Unistadt fahren. Ich habe mir fest vorgenommen, während meiner Studizeit wenigstens einige dieser Städte zu besuchen. Nach Hamburg im Dezember folgte vor einigen Tagen dann….

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Mythos erstes Semester – was ist wirklich dran?

So, die Festtage sind vorbei, das neue Jahr hat begonnen und mein erstes Semester als Medizinstudentin in Basel ist – mit Ausnahme der Prüfungen – schon fast Geschichte. Für jede Studentin und jeden Studenten ist es der Beginn eines neuen, bisher noch ziemlich fremden Lebensabschnittes, den die meisten Maturandinnen  und Maturanden höchstens aus wilden Erzählungen der älteren Studenten kennen. Grenzenlose Freiheit? Sich nur noch mit dem beschäftigen, was dich wirklich interessiert? weiterlesen

Universität Basel auf: