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An der Uni zuhause

In der Uni zuhause

Für jede Laune den richtigen Ort

Kürzlich sah ich jemanden, der in Hausschuhen in der Bibliothek sass und gelernt hat. Ich selber bin ein grosser Feind von Finken, schon seit dem Kindergarten, aber die Idee an sich fand ich gut. Wenn man sowieso tagein tagaus an der Uni ist, kann man es sich ja auch gemütlich machen. Finken und eine Thermoskanne mit Tee tragen da viel dazu bei. Es hilft aber auch, Orte zu kennen, die gerade gut zur aktuellen Situation passen.

Hungrig aber gutgelaunt?
Im Historischen Seminar gibt es eine Küche (Fotos findet ihr unten), die besser eingerichtet ist als die durchschnittliche WG-Küche. Sie hat einen versteckten Kühlschrank, zwei Herdplatten, einen Ofen und alle nützlichen Gadgets die man zum Kochen so braucht: eine Gemüseraffel, Topflappen, Siebe, alles! Sogar Essig, Öl, Salz und aktuell eine halbvolle Flasche Rotwein sind da, man braucht bloss einzukaufen (fünf Minuten weiter hat es ja einen Coop) und schon kann man loslegen. Die Küche ist der richtige Ort, wenn man gerade gesellig ist und Lust auf ein Schwätzchen hat, weil einem da viele Leute über den Weg laufen.

Auf der Suche nach Weitsicht?
Das Beste am Deutschen Seminar ist die Bibliothek und das Beste an der Bibliothek ist die Aussicht. Die Bibliothek ist ganz oben im Dach und  hat zwei Etagen. In der zweiten Etage hat es eine Art Erker und da steht ein Tisch, wo man sich hinsetzen kann. Die Sicht über die Dächer Grossbasels ist beflügelnd! Der Tisch im Erker eignet sich sehr, um komplexe Pflichtlektüre zu lesen. Ab und zu kann man eine Lesepause einlegen und den Blick über die Dächer schweifen lassen und brillante Gedanken entwickeln oder einfach so tun als ob.

Gestresst im Winter?
Was für tolle Ledersofas! Die besten Ledersofas der Uni gibt’s in der Theologischen Fakultät im Aufenthaltsraum. Der Raum an sich ist entspannend, altes dunkles Holz, alte verblichene Wandbemalungen und mittelalterliche Fenster. Und dazu diese tollen Sofas!. Sogar die Kaffeemaschine hat etwas Beruhigendes an sich, es ist genau das gleiche Modell, das mein Grosi seinerzeit hatte, vermutlich aus den 80ern, mit Pulver, nicht mit Kapseln (daneben steht aber glaube ich einen etwas modernerer Automat).

Gestresst im Sommer?
Auch in den Innenhöfen vom Englischen Seminar, Deutschen Seminar und vom Theologischen Seminar kann man gut mal durchatmen und durch ein Magazin blättern. Kopfsteinpflaster, ein alter Brunnen, Kletterpflanzen, kleine Tische… Perfekt! Wem das nicht reicht: Der Botanische Garten ist auch nicht weit (gleich hinter dem Kollegienhaus). Dort kann man sich Seerosen im Teich anschauen oder sich im Regenwaldhaus auf eine Bank setzen und warten, bis man Frösche, Vögel oder kleine Echsen entdeckt.

Gibt’s an anderen Fakultäten eigentlich auch so tolle Orte? Wenn ja, schickt uns doch eure Fotos und Meinungen per Mail, postet sie auf der Facebook-Seite der Uni Basel oder kommentiert unten.

2 Kommentare

  1. Rebecca
    Fr, 25. Januar 2013 / 19:12 Uhr

    Oh ja, der Nischenplatz in der Bibliothek des Deutschen Seminars ist wunderschön (und deshalb leider immer schon besetzt, wenn ich komme ;) ).

    Im Allgemeinen ist das Deutsche Seminar urgemütlich! Wenn ich zum Beispiel keine Lust habe, meine Tasche abzugeben und somit auf einige persönliche Dinge zu verzichten, nur damit ich in der Bibliothek sitzen kann, dann gehe ich einfach statt zum Aquarium noch eine Treppe weiter hoch, wo man entweder raus auf die Terrasse gehen (im Winter etwas ungünstig) oder sich an das kleine Tischchen vor dem Ausgang setzen kann. Super schön (,da daneben sogar noch ein kleiner Pflanzen-”Urwald” steht) und super ruhig!

  2. Manu
    Sa, 26. Januar 2013 / 17:07 Uhr

    Den Ort oben am Aquarium kannte ich ja gar nicht!!

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